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Autor: AD

Januar / Februar 2012

Januar / Februar 2012

Wartende Bauten

frîa hagen: wartende bauten
architekturfotografie

ausstellungsdauer: 20. 1. 2012- 12. 2. 2012
vernissage: 20. 1. 2012, 19 h
laudatio: birte vogel, journalistin
öffnungszeiten: freitags 19- 20.30h, sonntags 14- 16h

sie warten auf sanierung, nutzung oder abriß.
gebäude, die ihre aufgaben heute nicht mehr erfüllen.
räume stehen leer, wände sind eingerissen.
eine stimmung, als hätte jemand auf die pausetaste gedrückt.
die zeit, das wetter und randalierer tragen nicht zur erhaltung bei.
sind ihre charaktere und ihre seelen noch vorhanden?

nachlese:

Dezember 2011

Dezember 2011

„jahresendzeitgedöns“

na, kennen sie doch alle- licht an- spiegelei- eine zu vier kerzen-
ein hauch grün und zack- stimmung-
weihnacht kommt bald- glühglögg auf´n herd und
die kälte kann uns nix mehr anhaben, dann kann ´se auch kriechen,
incl. der weißen kristalle, die da von oben her kommen mögen, bitte sehr.
letzte weihnachtsgeschenke einsacken- keks und stollen schnabulieren-
a bis zimt noch d´rauf und los.

kerze wird angemacht am: 16.12.2011, 19h

brenndauer: bis in´s nächste jahr.


November/ Dezember 2011

November/ Dezember 2011


sabine kinast: wartezimmer
malerei

ausstellungsdauer: 18.11.2011- 11.12.2011
vernissage: 18.11.2011, 19h
laudatio: katharina sickert
öffnungszeiten: freitags 19 – 20.30 uhr , sonntags 14 – 16 uhr

ein kleines, gut gefülltes „wartezimmer“ .
der passive zustand des lebenslangen wartens und die (trügerische) hoffnung,
unsere tiefsten sehnsüchte und erwartungen erfüllen sich, ….. erfülle sich?
Lebensentwürfe und Herzensangelegenheiten drehen sich um uns.
wir warten-

Nachlese:

Oktober/ November 2011

Oktober/ November 2011

ursula krämer: über n.n.
malerei

ausstellungsdauer: 21.10- 13.11.2011
vernissage: 21.10.2011, 19-20:30h
laudatio: rolf blume
öffnungszeiten: freitags 19 – 20.30 uhr , sonntags 14 – 16 uhr

die realitität ist ausgangspunkt der malerei. der blick auf dinge, die durch den vertrauten umgang unsichtbar wurden.
ursula krämer forscht.
die forschung gilt dem reiz, im gewöhnlichen und ge-wohn-ten,  unerwartetes zu entdecken.
die ursprüngliche bedeutung wird durch den perspektivwechsel verschoben.
es entsteht ein neues gegenüber.

nachlese:

September/ Oktober 2011

September/ Oktober 2011

ingrid a. schmidt: eine kuh ankurbeln
skurrile zeichnungen – karikaturen – kritische grafik

ausstellungsdauer: 16. september bis 16. oktober 2011
vernissage am 16.september 2011 um 19h
öffnungszeiten: freitags: 19.00 – 20.30 uhr, sonntags: 14.00 – 16.00 uhr
und nach vereinbarung

nachlese: