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Kategorie: malerei

Juni/ Juli 2012

Juni/ Juli 2012

magda jarzabek: raum im raum ein raumportrait
malerei

ausstellungsdauer: 15.6.2012-15.7.2012
vernissage: 15.6 2012, 19 h
öffnungszeiten: freitags 19- 20.30h, sonntags 14-16h

in einem raum hängt ein bild. das porträt des raumes, auf dem derselbe
raum mit dem porträt zu sehen ist, in dem das porträt hängt. die in hannover
lebende künstlerin und architektin magda jarzabek konfrontiert
die raumsituation mit ihrer darstellung. das bild ist ein dokument des
momentes. der raum lebt und entwickelt sich weiter. das bild und der
raum entfernen sich mit zunehmender zeit immer mehr voneinander, im
gegensatz zu der geschichte von dorian gray. der mensch tendiert dazu,
vergleichbares zu vergleichen.

nachlese:

Mai/ Juni 2012

Mai/ Juni 2012

frank werger: was jetzt passiert hat der urwald selten erlebt
worte und bilder

ausstellungsdauer: 18.5. 2012- 10.6. 2012
vernissage: 18.5. 2012, 19 h
öffnungszeiten: freitags 19- 20.30h, sonntags 14-16h

der maler und grafiker frank werger ist wort- und bildschöpfer in
einer person.
seine vergnüglichen geschichten ranken um das spiel aller spiele: das
spiel, sich die welt kraft seiner fantasie neu zu erfinden.
„die sonne gab sich alle mühe zu scheinen. hummeln summten,
in der ferne surrte ein rasenmäher.“
unvoreingenommenheit, die schöne neugier und die unmittelbare
beziehung zu den dingen,
all das ist unversehrt in text und bild aus der kindheit ins
erwachsene alter hinübergerettet.

nachlese:

November/ Dezember 2011

November/ Dezember 2011


sabine kinast: wartezimmer
malerei

ausstellungsdauer: 18.11.2011- 11.12.2011
vernissage: 18.11.2011, 19h
laudatio: katharina sickert
öffnungszeiten: freitags 19 – 20.30 uhr , sonntags 14 – 16 uhr

ein kleines, gut gefülltes „wartezimmer“ .
der passive zustand des lebenslangen wartens und die (trügerische) hoffnung,
unsere tiefsten sehnsüchte und erwartungen erfüllen sich, ….. erfülle sich?
Lebensentwürfe und Herzensangelegenheiten drehen sich um uns.
wir warten-

Nachlese:

Oktober/ November 2011

Oktober/ November 2011

ursula krämer: über n.n.
malerei

ausstellungsdauer: 21.10- 13.11.2011
vernissage: 21.10.2011, 19-20:30h
laudatio: rolf blume
öffnungszeiten: freitags 19 – 20.30 uhr , sonntags 14 – 16 uhr

die realitität ist ausgangspunkt der malerei. der blick auf dinge, die durch den vertrauten umgang unsichtbar wurden.
ursula krämer forscht.
die forschung gilt dem reiz, im gewöhnlichen und ge-wohn-ten,  unerwartetes zu entdecken.
die ursprüngliche bedeutung wird durch den perspektivwechsel verschoben.
es entsteht ein neues gegenüber.

nachlese:

April/ Mai 2011

April/ Mai 2011

 

 volodymyr chursin: depot
malerei

ausstellungsdauer: 15.04.2011 – 15.05.2011
vernissage: 15.4.2011, 19-20:30h

öffnungszeiten: freitags: 19.00 – 20.30 uhr, sonntags: 14.00 – 16.00 uhr
und nach vereinbarung

depot ist ein riesiges lager, in dem eine unglaubliche menge an informationen,
ereignissen und objekten aufbewahrt sind.
Es scheint, dass es nutzloser chaotischer kram ist, der denken stört und existenz begrenzt.
Hier bildet sich ein dialog zwischen dasein und vergehen.
Auf den bildern werden in der realität existierende objekte mit ihrer abstrakten wahrnehmung kombiniert.
Damit schaffen sie einen eigenen raum.